Landesverband Hessen gegründet

Hans Mohrmann
Hans Mohrmann

Am 30. April wurde in Darmstadt der Landesverband Hessen gegründet. 

Landesvorsitzender wurde der Rechtsanwalt Hans Mohrmann und zu seinem Stellvertreter Johannes von Elverfeldt gewählt.

Damit ist der Landesverband Hessen nach Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen der dritte Landesverband in Deutschland.

Zudem gibt es weitere Ortsverbände und Stützpunkte in ganz Deutschland.


Neue Social-Media Kampagne soll Bekanntheit steigern

Mit einer neuen Social-Media Kampagne ist das ZENTRUM auf Instagram und Facebook gestartet. Mit Fotos und Zitaten von Vorstand und Parteimitgliedern möchten wir dem ZENTRUM ein Gesicht geben. Zudem wird in regelmäßigen Abständen aus unserem Grundsatzprogramm zitiert. 

Ziel der Kampagne ist es, den Bekanntheitsgrad deutlich zu steigern und auf uns aufmerksam zu machen.

Ein Erfolg ist dabei jetzt schon zu messen. So hat unser Traffic auf Facebook und Instagram deutlich zugenommen und auch vermehrte Mitgliedsanträge sind beim Bundesvorstand eingetroffen.


Neuer Bundesvorstand von Mitgliedern per Briefwahl bestätigt

Deutschlands älteste politische Partei, die christlich-soziale Zentrumspartei (gegründet 1870), hat einen neuen Bundesvorstand. Die rund 650 Mitglieder waren aufgerufen, per schriftlicher Abstimmung einen neuen Vorstand zu wählen. Hierzu hatte der am 27. März 2021 abgehaltene Online-Parteitag eine Wahlempfehlung ausgesprochen. Dieser folgte die Mitgliederschaft, wie die am gestrigen Abend durchgeführte Briefwahl-Auszählung in der Bundesgeschäftsstelle in Neuss ergab, wie folgt:

 

- Zum Ehrenvorsitzenden mit 94,02 Prozent der Stimmen gewählt wurde der langjährige Vorsitzende, Herr Gerhard Woitzik aus Dormagen.

- Neuer Bundesvorsitzender wurde mit 79,49 Prozent der Stimmen der Mediziner Dr. Klaus Brall (67), seine Stellvertreter sind Andreas Erkes (87,18%) und Herr Dirk Horhäuser (79,49%).

- Zum Generalsekretär wiedergewählt wurde Christian Otte (88,89%), als Bundesgeschäftsführerwiedergewählt ist Thomas Hebben (87,93%).

- Neuer Bundesschatzmeister ist Hans-Joachim Woitzik (91,45%).

- Als Beisitzer wählten die Mitglieder Udo Anfang (82,76%), Merijan Wagner (81,90%), Manfred Langen (78,45%), Enno Nagel (75,21%) und Tobias Brands (80,17%).

 

Die einst stärkste deutsche Partei, für die schon der erste Bundeskanzler, Konrad Adenauer, bis 1933 Oberbürgermeister von Köln war, strebt nun ihre bundesweite Reaktivierung an, um die Optionen des bürgerlichen Lagers in Deutschland zu erweitern. 

 

Wie der neue Vorsitzende, Klaus Brall, erklärte, werde man dabei auch die „verfehlte Corona-Politik, konkret die Impfmittelknappheit“ thematisieren, die „das Ergebnis einer zweifelhaften Haltung gegenüber der eigenen Heimat" sei.

Klaus Brall: „Dass sich ausgerechnet das Land, das die Entwicklung eines Impfstoffes überhaupt erst möglich gemacht hat, nun selbst weit hinten in der Versorgungskette befindet, ist rational kaum mehr erklärbar.“

 

Auch die soeben vom Bundeskabinett beschlossene „Bundesnotbremse“ kritisierte der neue Zentrumsvorsitzende. Vor allem die nächtliche Ausgangssperre sei ein „eher zweifelhaftes Instrument“, das auch verfassungsrechtlichen Bedenken begegne. 

 

Ein flächendeckender Antritt der Zentrumspartei bei der Bundestagswahl ist aufgrund struktureller und organisatorischer Herausforderungen schwierig. Umso mehr will sich das Zentrum in seinen Hochburgen als bürgerliche Alternative zu den etablierten Parteien präsentieren.


Dr. Klaus Brall zum neuen Bundesvorsitzenden empfohlen.

Dr. Klaus Brall
Dr. Klaus Brall

Unter schwierigen Bedingungen trat am Wochenende der Bundesparteitag von Deutschlands ältester Partei in Dormagen zusammen. Die Coronakrise machte eine Präsenzveranstaltung zu einem Risiko und so hatten sich mehr Mitglieder für eine Onlineveranstaltung als für ein Erscheinen vor Ort entschieden. Neben diversen politischen Themen und der anstehenden Bundestagswahl, standen neue Vorstandswahlen auf der Tagesordnung.

Da der Parteitag zwar beschlussfähig war, aber die vom Parteiengesetz verlangte geheime Abstimmung bei Bundesvorstandswahlen nicht zu gewährleisten war, votierte der Parteitag dafür, die Abstimmung über die Wahlvorgänge durch einen anschließenden schriftlichen Mitgliederentscheid vornehmen zu lassen. 

Sollte die Mitgliederschaft dem Votum des Parteitages folgen, dürfte der neue Parteivorsitzende der Deutschen Zentrumspartei Dr. Klaus Brall heißen.

Brall erhielt beachtliche 95% der Stimmen. In den weiteren Abstimmungen empfahl der Parteitag den Mitgliedern zur Wahl: Andreas Erkes und Dirk Horhäuser zu stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Christian Otte erneut als Generalsekretär, Thomas Hebben zum Bundesgeschäftsführer und Hans-Joachim Woitzik als Bundesschatzmeister. Bei den Empfehlungen für die Beisitzer im Bundesvorstand ergab sich eine Mehrheit für Udo Anfang, Merijan Wagner, Manfred Langen, Enno Nagel und Tobias Brands.

Der bisherige, langjährige und verdiente Bundesvorsitzende, Gerhard Woitzik soll mit dem Ehrenvorsitz bedacht werden.


Zweiter Stützpunkt in Baden-Württemberg

Wappen von Remseck am Neckar
Wappen von Remseck am Neckar

Die Deutsche Zentrumspartei gründet seinen zweiten Stützpunkt in Baden-Württemberg.

Nach Leonberg ist nun auch in Remseck ein Stützpunkt des Zentrums gegründet worden.

Ansprechpartner und Gründungsbeauftragter ist der 61 jährige Michael Tossenberger. Nähere Infos und Kontaktdaten finden Sie auch hier: KLICK


Zum 140. Geburtstag von Helene Weber

Helene Weber geb. 17.03.1881. Quelle: wikipedia.de
Helene Weber geb. 17.03.1881. Quelle: wikipedia.de

Zu ihrem 140 Geburtstag gedenken wir einer ganz großen Frau der Zentrumspartei: Helene Weber, Mitglied des Reichstags in der Weimarer Republik, des Zonenbeirats, des Parlamentarischen Rates und von 1949 bis zu ihrem Tod 1962 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Sie war eine der „Mütter des Grundgesetzes“ und hat sich besonders für den Satz „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ eingesetzt.

Sie war es auch, die den früheren Zentrumsmann und ebensolchen OB von Köln und damaligen Bundeskanzler Adenauer, zur Besetzung wenigstens eines Ministeriums mit einer Frau überredet hat. 

Sie ist ein Beispiel dafür, wieviel Frauen in und für die Gesellschaft auch leisten. Ihrem Engagement hat Deutschland viel zu verdanken. Die Tageszeitung WELT widmet ihr hier einen Artikel: KLICK


Zentrum gründet Stützpunkt in Leonberg

Björn Schneider
Björn Schneider

Leonberg - Die Deutsche Zentrumspartei ist nun mit einem Stützpunkt in Leonberg (Baden-Württemberg) vertreten, als Gründungsbeauftragter wurde Björn Schneider ernannt, der 33 jährige Groß- und Außenhandelskaufmann war vor kurzer Zeit noch im FDP Stadtvorstand als Beisitzer aktiv, "Wir möchten eine sachorientierte, transparente und bürgernahe Politik für und vor allem mit den Bürgerinnen und Bürgern unserer Stadt machen, diese Punkte stehen ganz oben auf unserer Agenda." so Schneider.


Zentrum startet bundesweite Plakatkampagne

In allen 16 Landeshauptstädten bzw. Stadtstaaten der Republik ist Deutschlands älteste Partei, das Zentrum, seit Anfang dieser Woche präsent.

Ziel der Aktion ist die Mobilisierung von Mitgliedern und die Gewinnung neuer Mitstreiter für den im Herbst angestrebten Wiedereinzug der Zentrumspartei in den Deutschen Bundestag.

 

ZENTRUM-Spitzenkandidat Klaus Brall (NRW) sagte zum Auftakt der Kampagne, in Zeiten der Coronabeschränkungen sei es insbesondere für die kleineren Parteien noch schwerer geworden, ihre Ziele und Inhalte angemessen zu kommunizieren. Darauf reagiert das ZENTRUM u.a. damit, dass es bei den Aufstellungsversammlungen, welche voraussichtlich ab März starten, offene Kandidatenlisten, also auch für Nichtmitglieder der Zentrumspartei, geben werde.

Neben der Coronapolitik will der Mediziner Klaus Brall insbesondere die Themen Lohngerechtigkeit, Energie und die innere Sicherheit zum Schwerpunkt des Wahlkampfs machen.

Wer Mitglied werden möchte findet hier alle wichtigen Infos: KLICK


150 Jahre ZENTRUM

Am 13. Dezember 1870 gründete sich auf der Grundlage des „Soester Programms“ in Berlin die Deutsche Zentrumspartei, die bei der ersten Reichstagswahl am 3. März 1871 auf Anhieb zur zweitstärksten politischen Kraft im Lande wurde. Damit wurde zunächst dem politischen Katholizismus, später einem allgemein christlichen Werteverständnis eine parteipolitische Basis geschaffen, die fortan maßgeblichen Anteil an der politischen Willensbildung in Deutschland hatte.

 

Zwischen 1881 und 1912 bildete das Zentrum die stärkste Fraktion im Reichstag und setzte – gegen den anfänglichen Widerstand von Bismarck – die Sozialgesetzgebung durch; ab November 1917 stellte es mit Graf von Hertling erstmalig den Reichskanzler. Zwischen 1919 und 1932 war die Zentrumspartei an allen Reichsregierungen beteiligt und stellte mit Constantin Fehrenbach (1920 – 1921), Joseph Wirth (1921 – 1922), Wilhelm Marx (1923 – 1925 / 1926 – 1928), Heinrich Brüning (1930 – 1932) und dem später ausgetretenen Franz von Papen (1932) fünf Reichskanzler und damit genau so viele Regierungschefs in Deutschland wie die SPD.

Letztere versucht bis heute, dem Zentrum das Signet als älteste deutsche Partei streitig zu machen, indem sie ihre Gründung auf das Jahr 1863 zurückdatiert. Tatsächlich aber wurde im Jahr 1863 der „Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV)" gegründet, der jedoch keinesfalls als deckungsgleich mit der SPD anzusehen ist, stand dieser doch jahrelang in Konkurrenz zur Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAP), ehe man sich – erst im Jahre 1890 – zur Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) zusammenschloss.

 

Erst im Frühjahr diesen Jahres (2020) musste die Deutsche Zentrumspartei den Bundeswahlleiter anwaltlich auffordern, ihr im „Parteienatlas“ zunächst mit 1946 angegebenes Gründungsdatum zu korrigieren. Mit Erfolg. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden änderte die Angabe. Wegen des Einwands eines „gefakten“ Gründungsdatums hat der Bundeswahlleiter die SPD zur Stellungnahme aufgefordert; eine weitere Nachricht hierzu steht bis heute aus.

Mit der am 5. Juli 1933 durch die Nationalsozialisten erzwungenen Selbstauflösung wich das Zentrum erst als letzte aller deutschen Parteien vor Hitler zurück. Schon die Zustimmung zum Ermächtigungsgesetz im März 1933 war nur den massiven Drohungen und bereits erfolgten Festnahmen von Reichstagsabgeordneten geschuldet. Fortan war der NS-Terrorherrschaft Tür und Tor geöffnet. Zahlreiche Zentrumsanhänger wurden unter dem NS-Regime verfolgt, gefoltert und in Konzentrationslagern ermordet. Der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Konrad Adenauer, der bis 1933 für das Zentrum Oberbürgermeister von Köln war, musste – wie viele Zentrumsleute – in wechselnden Verstecken Schutz suchen. Das maßgeblich vom Zentrum eingestielte Reichskonkordat, das den Kirchen zunächst noch Schutzräume im NS-Staat sicherte, half Adenauer in dieser Zeit, zu überleben.

 

Nach dem Zusammenbruch des III. Reichs und anfänglichen Überlegungen, das Zentrum wieder zu beleben, setzte sich bei den christlich-demokratischen Aktivisten die Idee durch, mit Gründung einer neuen Partei – der CDU – eine neue Sammlungsbewegung ins Leben zu rufen. Auch das Zentrum wurde wiedergegründet, konnte sich aber lediglich Nischenplätze in der Bundesrepublik zurück erkämpfen; in der ehemaligen „DDR“ blieb dem Zentrum eine Wiederaufnahme der politischen Tätigkeit versagt.

 

Dennoch stelle das Zentrum mit Rudolf Amelunxen den ersten Ministerpräsidenten von Nordrhein-Westfalen, wo es noch bis 1958 Teil der Landesregierung war. Auch im Deutschen Bundestag war die Partei bis 1957 präsent und stellte dort mit Helene Wessel – eine der „Mütter des Grundgesetzes“ – die erste weibliche Partei- und Fraktionsvorsitzende aller deutschen Parteien überhaupt.

Mit Gerhard Woitzik (*1927) ist heute nicht nur der dienstälteste, sondern auch der an Lebensjahren älteste Bundesvorsitzende Vorsitzender der ältesten demokratischen Partei des Landes.


ZENTRUM erfolgreich durchgesetzt

Wiesbaden - Die älteste Partei Deutschlands, das Zentrum (gegr. 1870), hat sich jetzt erfolgreich gegen den Bundeswahlleiter behauptet. Dieser hatte in seinem "Parteienatlas" geschrieben, die Zenztrumspartei sei erst im Juni 1945 gegründet worden.

Irrtum!, wie die Partei jetzt anwaltlich richtig stellen ließ. Gegründet wurde die Partei bereits am 13. Dezember 1870. Das Statistische Bundesamt korrigierte seine Angaben nun.

Auch die SPD forderte der Wahlleiter auf, sich zu zu ihrer Behauptung zu erklären, sie sei bereits 1863 gegründet worden. Auch diese Angaben hatte das Zenrum als irreführend moniert.


Die Zahl der Woche

Heute am 13. Dezember vor 149 Jahren wurde das ZENTRUM in Berlin gegründet. Unsere Partei ist seit ihrer Gründung kontinuierlich mit demselben Namen aufgetreten und ist somit die älteste Partei Deutschlands.

 

Das damalige Motto "Die Partei der Tat" spiegelt auch unser heutiges Leitmotiv wider: Unser Fokus liegt auf den aktuellen Belangen der Bürger und Bürgerinnen vor Ort. Daher setzen wir uns für eine transparente, nachvollziehbare Politik ein.

 

 

Wir verstehen Politik als Dienstleistung an den Menschen. Ein reger Austausch ist wichtig, damit wir gemeinsam eine bessere Zukunft für alle in Deutschland und Europa gestalten können!


Welche Partei ist die Älteste in Deutschland?

Bild von Couleur auf Pixabay
Reichstag Berlin

Den Titel die älteste Partei Deutschlands zu sein beansprucht häufig die SPD für sich - aber stimmt das auch?

Das Zentrum führt den Namenszusatz "Älteste Partei Deutschlands – gegründet 1870" nicht ohne Grund! Unter der Bezeichnung ZENTRUM treten wir nämlich kontinuierlich seit 1870 in Erscheinung, während andere Parteien (ab 1861 die Deutsche Fortschrittspartei als FDP-Vorläufer oder die SPD ab 1863 in Form des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins) wechselnde Parteinamen führten. Wenn man also die Vorgängerorganisationen mit berücksichtigen möchte, dann führt das ZENTRUM sogar auf den "Katholischen Klub" von 1848 zurück. Man kann es also drehen und wenden wie man will. Die älteste Partei Deutschlands ist und bleibt das ZENTRUM.


Wesentliches aus einer anderen Zeit...

Essay des Generalsekretärs zum Reichskonkordat vom 20. Juli 1933


In diesen Tagen jährt sich zum 85. Mal der Abschluss des Staatskirchenvertrags zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl, gemeinhin als »Reichskonkordat« bezeichnet. Die Vermittlung dieses historischen Vertragswerks kann – auch bei entsprechender Einordnung in den geschichtlichen Kontext – als eines der großen und bleibenden Verdienste von Deutschlands ältester Partei klassifiziert werden.
Es mag auf den ersten Blick als Anrüchigkeit erscheinen, dass es das national-sozialistische Regime unter Adolf Hitler war, das die Verhandlungen über ein Reichskonkordat wieder aufgenommen hatte, nachdem frühere Ansätze – ebenfalls auf Veranlassung der Deutschen Zentrumspartei – erfolglos blieben. Dass die Initiative nun von deutscher Seite ausging, wird heute allgemein der Absicht des NS-Staates zugeschrieben, die politische Betätigung anderer Kreise – so auch der kirchlichen – weitestgehend ausschalten zu wollen; es verkennt dies die vom Zentrum und kirchlichen Kreisen verfolgte Intention, dem sich bereits abzeichnenden totalitären Machtanspruch des NS-Staates eine staatsrechtliche Grenzziehung abzuringen.
Und eine solche war dringend nötig.
Weil insbesondere die katholische Geistlichkeit ihre Distanz zum NS-Regime bewahrte, indem sie das freie geistliche Wort verteidigte (»Wir müssen nach wie vor Irrtum nennen, was Irrtum ist, Unrecht, was Unrecht ist«) und eine Mitgliedschaft von Geistlichen in der NSDAP offen ablehnte, waren die Kirchen immer wieder das Ziel – auch bereits tätlicher – Attacken. An der Intransigenz, ja Kriminalität der NS-Diktatur konnte nämlich zu diesem Zeitpunkt kein Zweifel mehr sein, wie sich im Laufe des Jahres 1933 dann ja auch zeigen sollte: So waren auch die Katholiken von der Gleichschaltungspolitik der National-Sozialisten betroffen, die Zentrumspartei wurde im Herbst 1933 mit allen übrigen
demokratischen Parteien verboten, christliche Gewerkschaften wurden aufgelöst, katholische Schulen und Orden konnten nur mit Mühe ihre Eigenständigkeit wahren. Und die SA griff in Straßenkämpfen Angehörige katholischer Verbände (wie die Kolpingjugend) an.
Nichts könnte folglich absurder sein, als die heute gelegentlich kolportierte Auffassung, eine wie auch immer begründete Sympathie christlicher Kreise mit dem NS-Regime habe den Weg zum Reichskonkordat geebnet. Es ist – ganz im Gegenteil – Stand der Forschung, dass es die NSDAP gerade in solchen Wahlkreisen am schwersten hatte, wo sich die christliche Wählerschaft zentrierte. Speziell der katholische Bevölkerungsanteil erwies sich als erheblich resistenter gegenüber dem National-Sozialismus als der Rest der Bevölkerung: Im überwiegend katholischen Rheinland und in Bayern erreichte die NSDAP kaum mehr als 20% der abgegebenen Stimmen gegenüber teilweise mehr als 60% in evangelischen Regionen; Im Schnitt erhielt die NSDAP bei den Wahlen im Juli 1932 in homogen katholischen Wahlkreisen lediglich 15%, in homogen evangelischen Wahlkreisen hingegen 39%. Und während es gerade auch ehedem sozialdemokratische und kommunistische Anhänger waren, die die NSDAP zunehmend als sozialistische Alternative wahrnahmen, hielten die Anhänger des politischen Katholizismus dem Zentrum sowohl bei den Reichstagswahlen 1932, die noch unter halbwegs freien Bedingungen stattfanden, als auch bei der Reichstagswahl im März 1933, schon unter dem Eindruck des Terrors, die Treue.
Nicht offene oder augenzwinkernde Sympathie waren es folglich, die kirchliche Kreise und das Zentrum zum Abschluss eines Staatsvertrages tendieren ließen. Auch die deutschen Bischöfe glaubten, nur noch durch die Garantie der katholischen Verbände in einem Konkordat den Verbandskatholizismus vor der Gleichschaltung retten zu können und rieten Kardinal Pacelli zur Annahme, da sie fürchteten, die deutschen Katholiken und die katholischen Verbände könnten bei einem Scheitern des Konkordatsabschlusses noch härteren Repressionen unterliegen. Am 8. Juli erfolgte die Paraphierung durch die Verhandlungspartner
und noch am selben Tag hob Hitler in einer Verordnung alle Zwangsmaßnahmen gegen katholische Organisationen und Geistliche auf und bestätigte so die Hoffnungen, die die katholische Seite in das Konkordat gesetzt hatte.
Am 20. Juli 1933 schließlich wurde das Reichskonkordat im Vatikan feierlich durch Pacelli und von Papen unterzeichnet Es enthielt u.a. die folgenden Verein- barungen im Sinne der Kurie:
- Freiheit des Bekenntnisses und der öffentlichen Ausübung der katholischen Religion (Artikel 1);
- Freie Korrespondenz zwischen dem Heiligen Stuhl und allen deutschen Katholiken (Artikel 4);
- Geistliche erhalten den gleichen Schutz des Staates wie Staatsbeamte (Artikel 5);
- Schutz der »Pflicht der seelsorgerlichen Verschwiegenheit« und damit u. a. des Beichtgeheimnisses (Artikel 9);
- Recht der Kirchen auf Erhebung von Kirchensteuern (Schlussprotokoll zu Artikel 13);
- Schutz von Eigentum, Vermögen, Rechten und gottesdienstlichen Gebäuden (Artikel 17);
- Garantie der katholisch-theologischen Fakultäten (Artikel 19);
- Katholischer Religionsunterricht ist ordentliches Lehrfach. (Artikel 21);
- Beibehaltung und Neueinrichtung katholischer Bekenntnisschulen (Artikel 23);
- Gründung und Führung von Privatschulen durch Orden und religiöse Kongregationen (Artikel 25);
- Katholische Vereinigungen dürfen nur innerhalb staatlicher Verbände tätig werden, außerhalb davon nur für rein religiöse, rein kulturelle und karitative Aufgaben. Welche Verbände das sind, wird später vereinbart. Staatliche Verbände werden religiöses Verhalten nicht behindern. (Artikel 31);
Demgegenüber waren die wohl im Sinne des NS-Staates zu verstehenden Vertragsinhalte verhältnismäßig überschaubar:
- Staatliches Vetorecht (Politische Klausel) für neu ernannte Bischöfe (Artikel 14);
- Treueeid der Bischöfe (»dem Deutschen Reich und dem Lande… Treue«, »Sorge um das Wohl und das Interesse des deutschen Staatswesens«, Artikel 16);
- Der Heilige Stuhl erlässt Bestimmungen, die für die Geistlichen und Ordensleute die Mitgliedschaft in politischen Parteien und »Tätigkeit für solche Parteien« ausschließen (Artikel 32).
Man mag nun – in der Retroperspektive – einwenden, dass sich die NS-Herrschaft weder an diesen Vertrag (noch an folgende) hielt; Die Kritik an der NS-Kirchenpolitik gipfelte dann ja auch in der Enzyklika Mit brennender Sorge (1937) von Papst Pius XI., in welcher u.a. festgeschrieben wurde, dass »Vertragsumdeutung, die Vertragsumgehung, die Vertragsaushöhlung, schließlich die mehr oder minder öffentliche Vertragsverletzung zum ungeschriebenen Gesetz des Handelns gemacht wurden«.
Kritik mit späterem, besserem Wissen neigt generell dazu, jene Arroganz zu entwickeln, Menschen und Geschehnisse nicht mehr aus ihrer Zeit heraus, sondern vom Hier und Heute aus zu beurteilen. Vom Stand eines Jahres 1933 aus waren Widerspruch, Opposition und Auflehnung gegen die Machthaber aber weder leichthin organisierbar, noch ungefährlich, ganz abgesehen davon, dass all jene Verheerungen, die sich in bis dahin nicht gekannter Unsäglichkeit anschließen sollten, unabsehbar waren.
Auch dem Zentrum blieb am Ende nur die Erkenntnis, dass die verfolgte Absicht, ein Regime wie den National-Sozialismus und einen rücksichtslosen Despoten durch Konzilianz und staatsrechtliche Grenzziehung »einhegen« zu
können, trügerisch und vergebens war. Es hat diesen Irrtum mit der Zerschlagung seiner Parteiorganisation und der Inhaftierung und Ermordung zahlreicher seiner Parteimitglieder gebüßt. Und dies ist – im Vergleich zu jenem Weg des Leidens, der Entrechtung und der Vernichtung, den andere gehen mussten –, noch nicht einmal von außergewöhnlicher Schicksalshärte. Es war ein Leiden in leidvoller Zeit.
Mit dem Verbot der Deutschen Zentrumspartei am 5. Juli 1933 und der Zerschlagung der zentrumsnahen Verbände war – was die Bewahrung einer parteipolitischen Nische anbetraf – auch die letzte Hoffnung dahin. Ja, es war das Zentrum, das erst als letzte Partei vor Hitler und dem NS-Regime zurückwich – aber zurückweichen musste es.
Was es allerdings vermochte, war – wenig genug in diesen Zeiten, in denen zu wenige sich dem Zeitgeist und der vermeintlich neuen Ordnung entgegenstellen wollten – ein letztes Aufbäumen gegen die totale Vereinnahmung des Staates. Das vom Zentrum verwirklichte Konkordat sicherte den Katholiken für die kommenden Jahre die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit und besonders den Fortbestand kirchlicher Einrichtungen. Nicht zuletzt eine solche (Abtei Maria Laach, Eifel) war es, die dem ehemaligen Oberbürgermeister von Köln und Zentrumspolitiker Konrad Adenauer Unterschlupf gewährte, wie auch später die Abtei Herstelle im Kreis Höxter.
Nach dem Zweiten Weltkrieg stellte sich die Frage, ob das Reichskonkordat auch weiterhin Bestand habe bzw. in wieweit es in das Grundgesetz zu übernehmen sei? Am Ende entschied das Bundesverfassungsgericht, dass das Grundgesetz den Ländern zwar Möglichkeiten gibt, von diesen Regelungen abzuweichen, dass das Konkordat aber völkerrechtlich Bund und Länder weiterhin bindet. So wirkt der vom Zentrum angestoßene Staatskirchenvertrag bis in unsere Gegenwart.
All diese Ereignisse und auch Widersprüche, möglicherweise sogar Anachronismen spiegeln einen Teil der deutschen Geschichte wider, der mit der Deutschen Zentrumspartei auf das Engste verbunden ist. Heute überkonfessionell aufgestellt, wenn auch weit entfernt von jener politischen Bedeutung, die die Partei einst hatte, hat das Zentrum einen weiterhin verpflichtenden Auftrag, im Bewußtsein dieser Geschichte – und auch gegen neue oder alte Ungeister der Zeitläufte – das historische Erbe des politischen Katholizismus zu verwalten und zu bewahren.
Es mag zuletzt »unpopulär« geworden sein, in einer radikal-säkularisierten Gesellschaft für eine christlich inspirierte Partei und Politik einzutreten – so unpopulär, dass sogar größere Parteien als das Zentrum das Christliche nur als gelegentlich taktisch zu bemühende Reminiszenz ansprechen. Wahr ist auch, dass die Solidarität unter den Christen selbst so diversifiziert gelebt wird, dass Teilen davon der Fernere oft näher zu stehen scheint als der Nächste. Und der Zustand der gesellschaftlichen Einflusskräfte – speziell der Medien, der Kunst und Kultur – stellt sich regelmäßig geradezu als Antagonismus zu jedem religiös grundierten Wirken dar – mit Ausnahme desjenigen, das mit eigenen ideologischen Politkonzepten kompatibel ist.
Dabei ist gerade in diesen Zeiten, da wir nicht nur in Deutschland, sondern an vielen Stellen Europas mit einer Herausforderung konfrontiert sind, die neben einer Handreichung zwischen den Religionen auch einer Behauptung nicht nur der konfessionellen, sondern gerade auch der kulturellen Anlagen im Sinne einer verbindlichen Werteordnung bedürfte, eine Notwendigkeit gegeben, das politische Christentum neu zu beleben.
An dieser Stelle wirkt sich das Fehlen einer Bekenntnis-Partei, die wie das Zentrum vor 85 Jahren den Brückenschlag schuf, der bis heute als Reichskonkordat fortwirkt, als parlamentarisches und gesamtgesellschaftliches Manko aus. Wir mögen die unfairen Bedingungen beklagen, die uns Presse und
Rundfunk bescheren, oder auch den mangelnden Rückhalt des Episkopats; in erster Linie aber müssen wir uns wohl selbst vor Augen führen, was wir an Versäumnissen aufgetürmt haben.
So verstanden kann uns der Mut und die Entschlossenheit jener, die in düster aufscheinender Zeit einen Freiraum für die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit anstrebten, ein Vorbild sein gegen alle Verlockungen der Gegenwart und allzu zeitgeistiges Allotria.


Kaarst, den 20. Juli 2018
Christian Otte
Generalsekretär


Pressemeldung

Dormagen. Die Deutsche Zentrumspartei distanziert sich von einer umstrittenen Postwurfsendung, die dieser Tage zahlreiche politische Mandatsträger erreichte. Darin wird zu einer interreligiösen Trauerfeier am 11. Juli in Wiesbaden für die im Mutterleib getöteten Kinder eingeladen. Hintergrund ist, dass in Wiesbaden die zentrale Begräbnisstätte liegt für die schätzungsweise rund 100.000 Kinderleichen aus jährlichen Abtreibungsvorgängen in der Bundesrepublik Deutschland. Das ZENTRUM hatte sich damit einverstanden erklärt, dass auch in seinem Namen zu dieser Gedenkveranstaltung eingeladen werden sollte.

Nicht genehmigt hat die Zentrumspartei allerdings ein schockierendes Foto-Motiv, das dem Einladungsschreiben beilag, und das dem zynischen Schriftzug nachempfunden ist, der sich über den Eingängen zu ehemaligen Konzentrationslagern findet (»Abtreiben macht frei«).

»Das ist eine Geschmacklosigkeit, die wir nicht billigen, von der wir auch keine Kenntnis hatten und von der wir uns auch in aller Form distanzieren«, erklärte Generalsekretär Christian Otte am Mittwochmorgen, nachdem erste Meldungen über empörte Reaktionen bei der Parteizentrale aufliefen. Nicht nur das skandalöse Fotomotiv sorgte für Verstimmung, auch die Ankündigung, dass der Kölner Erzbischof den Abtreibungsopfern »ebenfalls die Ehre erweisen« werde, wurde von letzterem als Ankündigung seiner Teilnahme an der Veranstaltung interpretiert und umgehend dementiert.

Die Zentrumspartei erklärt ihr Bedauern über die entstandene Verärgerung, die letztlich nur dem gemeinsamen Anliegen, dem Schutz des ungeborenen Lebens, schade und kündigte an, die Zusammenarbeit mit der federführenden Lebensrechtsgruppierung zu beenden.


Zentrumspartei offeriert Puigdemont EU-Spitzenkandidatur

Carles Puigdemont Bildquelle: wikipedia.org
Carles Puigdemont Bildquelle: wikipedia.org

Dormagen/Berlin. Die Deutsche Zentrumspartei, älteste Partei Deutschlands (gegr. 1870), hat am Montagabend auf ihrem Bundesdelegierten-Parteitag in Dormagen beschlossen, dem katalanischen Exil-Präsidenten Carles Puigdemont (55), die Spitzenkandidatur für die Wahl zum EU-Parlament im Mai 2019 anzubieten.

Vorausgegangen waren Kontakte zwischen Puigdemont und dem Zentrum, dessen Generalsekretär Christian Otte (47) anläßlich der Inhaftierung des katalanischen Präsidenten von einem „unfreundlichen Akt“ gesprochen hatte. Hieraus entstand die Überlegung, Puigdemont durch eine Entsendung in das Brüsseler EU-Parlament nicht nur parlamentarische Immunität zu verleihen, die „seine persönliche Unversehrtheit sicherstellt“, sondern auch „den gesamten Fragen-Komplex im Zusammenhang mit einer etwaigen Unabhängigkeit Kataloniens dorthin verlagern würde, wo er unserer Ansicht nach hingehört: Auf Brüsseler Parkett“, so der Generalsekretär.

 

Rechtsexperten zufolge darf Puigdemont in Deutschland für das EU-Parlament kandidieren, da die Wahlrechtsordnung bestimmt, dass ein EU-Bürger in einem anderen Mitgliedstaat kandidieren kann, wenn er dort eine Wohnung unterhält oder seinen gewöhnlichen Aufenthaltsort hat. Dies trifft auf Carles Puigdemont zu, der mittlerweile in Berlin lebt.

Politisch stehen sich die Zentrumspartei und die Partei des Katalanen (Partit Demòcrata Europeu Català) als wirtschaftsfreundliche und liberale Bewegungen nahe. „Wir teilen sogar das Blau als Parteifarbe“, so Christian Otte. Auf europäischer Ebene ist die katalanische Partei des Präsidenten schon jetzt mit anderen Zentrumsparteien in Europa in der „Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE)“ verbunden. Die Deutsche Zentrumspartei sieht (nicht zuletzt wegen der abgeschafften 5%-Hürde bei Europawahlen) gute Chancen, im Mai nächsten Jahres mit mehreren Abgeordneten nach Brüssel zu ziehen.

Christian Otte: „Wir sind überzeugt davon, dass eine beachtliche Anzahl von Wählerinnen und Wählern in Deutschland mit uns der Auffassung ist, dass ein gewaltloser Aktivist für Meinungsfreiheit, Selbstbestimmungsrecht und Unabhängigkeit wie Carles Puigdemont nicht vor ein Gericht gehört, sondern in das Plenum des Europäischen Parlaments, das sich schon längst mit diesen grundlegenden Fragen der friedlichen Koexistenz in Europa hätte befassen müssen.“

Bei dem Beschluss, den die Delegierten der Zentrumspartei am Montagsabend fassten, handelt es sich um einen sogenannten Vorratsbeschluss, der wirksam wird, sobald Carles Puigdemont eine Zustimmungserklärung für seine Kandidatur auf der Liste der Deutschen Zentrumspartei unterzeichnet.



Offener Brief der Deutschen Zentrumspartei an Dr. Angela Merkel und Martin Schulz.

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

 Sehr geehrter Herr Schulz,

 

vielen Dank, dass Sie das Thema „Lebensrecht ungeborener Kinder“ in Ihren Wahlwerbespotts aufgegriffen haben.

2016 wurden laut dem Statistischen Bundesamt mindestens 98.721 Kindern in deutschen Abtreibungs“kliniken“ ermordet. Im 1. Quartal 2017 waren es bereits 1,3% mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Das sind viel mehr Menschen, als im Berliner Olympiastadion oder der Münchener Allianz-Arena Platz finden. Statt jubelnder Kinder herrscht Totenstille. Statt Duft von Süßigkeiten liegt ein Verwesungsgeruch über Deutschland, den Sie zu verantworten haben.

 

Seit 1972 sind deutschlandweit insgesamt 5,88 Millionen Abtreibungsmorde statistisch registriert worden. Dennoch würden wir niemals den Massenmord im Mutterleib mit dem Massenmord des Holocausts vergleichen, auch wenn die Zahlen auf einer Stufe stehen. Denn der Massenmord im Mutterleib ist ein singuläres Ereignis. Die Nationalsozialisten haben die Kinder anderer Eltern ermordet. Die International-Sozialisten sorgen dafür, dass Eltern ihre eigenen Kinder ermorden.

"In welchem Deutschland wirst Du einmal leben?“ fragen Sie im Wahlwerbespott. Diese Kinder können Ihnen die Frage nicht mehr beantworten.

Sie wissen, CDU und SPD sind verantwortlich für diesen Massenmord an ungeborenen Kindern, der seit Jahrzehnten in Deutschland stattfindet.

Sie hatten die Macht und haben bisher nichts gegen diesen Massenmord getan. Schande über die CDU und über die SPD!

 

Wir fordern Sie auf, diesen Massenmord an ungeborenen Kindern sofort einzustellen und die Abtreibungsmörder und Ihre Helfer zu bestrafen.

Zusammen haben Sie auch im Bereich Schutz der Ehe und Familie unserer Meinung nach gegen das deutsche Grundgesetz gehandelt, indem Sie es außer Kraft gesetzt haben und rechtswidrig dieses Gesetz „Ehe für ALLE“ beschlossen.

 

Wir versprechen Ihnen hiermit feierlich, dass wir mit allen rechtlichen Mitteln gegen das Gesetz „Ehe für ALLE“ kämpfen werden, das Sie mit Ihren Parteien zu verantworten haben.

Parteien die in diesen beiden grundlegenden Bereichen Totalversager sind, versagen auch in allen anderen Bereichen wie Wirtschaft, Sicherheit/Schutz der eigen Bevölkerung, Gesundheitspolitik, Rentenpolitik etc. ...

Parteien, die die Ermordung von Kindern zu verantworten haben und die die Ehe zwischen Mann und Frau, die Grundlage eines jeden Staates ist, mit Füßen treten, haben Ihre Existenzberechtigung verloren und werden untergehen.

 

Hiermit erklären wir Ihnen den politischen Kampf um alle Wähler und Wählerinnen, die eine christliche, konservative und sozial gerechte Alternative suchen.

Wir bedanken uns bei einzelnen Mitgliedern der „Christen in der CDU (CDL)“ und des „Arbeitskreis Christinnen und Christen in der SPD“ (AKC), die dem unchristlichen Treiben Ihrer Parteien nicht länger zusehen können und bereits Kontakt mit uns aufgenommen haben.

 

„Für Wahrheit, Recht und Freiheit!“

 

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Woitzik

Bundesvorsitzender


Stellungnahme des Bundesvorstands der Deutschen Zentrumspartei zur sog. „Ehe für alle“

Mit der Verabschiedung des Gesetzes zur Einführung des Rechts auf Eheschließung für Personen gleichen Geschlechts hat eine parlamentarische Mehrheit des Deutschen Bundestages am 30. Juni 2017 den verfassungsmäßig geforderten besonderen Schutz von Ehe und Familie aufgekündigt.
Nach Auffassung der Zentrumspartei begegnet die Abstimmung selbst bereits erheblichen verfassungsrechtlichen Bedenken, weil hierfür eine Grundgesetzänderung erforderlich wäre, die weder explizit zur Abstimmung gestellt wurde, noch eine verfassungsändernde Mehrheit von z. Zt. 420 Stimmen erzielt hat. Tatsächlich stimmten 393 Abgeordnete für den Gesetzesentwurf. Damit fehlt es bereits an einer qualifizierten Mehrheit für eine Änderung von Artikel 6 des Grundgesetzes.
Die Auffassung, dass die Einführung der sogenannten „Ehe für alle“ einer vorherigen Änderung des Grundgesetzes bedürfe, wurde (neben vielen anderen) bislang auch vom amtierenden Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz Heiko Maas (SPD) bekräftigt, der – mit Blick auf die einschlägige, ständige Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts –, von einer solchen notwendigen Voraussetzung ausgegangen ist. Dass dem von der SPD benannten Bundesjustizminister u.a. die komplette eigene Bundestagsfraktion in den Rücken gefallen ist, zeugt von der Unberechenbarkeit der deutschen Sozialdemokratie und deren staatspolitische Verwahrlosung.
Abgesehen von der rechtlichen Fragwürdigkeit ist die Zentrumspartei darüber hinaus der Auffassung, dass es auch politisch nicht erforderlich war, über die bereits bestehende, nahezu vollkommene rechtliche Gleichstellung von Verpartnerung und Ehe hinaus weitere gesetzgeberische Schritte zu unternehmen. Insbesondere war das der Ehe vorbehaltene Adoptionsrecht Ausdruck der – weithin nicht bestrittenen – Anschauung, dass dem Kindeswohl am besten gedient ist, wenn Kinder Mutter und Vater als elterliche Bezugspersonen aufweisen; die jetzt beschlossene Änderung eröffnet damit als alleiniges Ergebnis weiteren, dem Kindeswohl nicht mehr am besten dienlichen Optionen Tür und Tor und stellt sich somit als faktischer Angriff auf die Kindesfürsorge dar.
Leider sind auch aus der CDU/CSU-Bundestagsfraktion rund ein Drittel der Stimmen für die von SPD, Grünen und Linken favorisierte Gesetzesinitiative abgegeben worden; dies ist ein weiteres Indiz für die Beliebigkeit, die an die Stelle derjenigen Werte getreten ist, denen sich die christliche Volkspartei einst verbunden fühlte. Die sich im Wesentlichen zurückhaltend positionierenden Kirchen, sowie die in ihrer Mehrheit offensiv für das Gesetzesvorhaben Partei ergreifende Medienlandschaft vermochten es im Übrigen, den Eindruck zu erwecken, als fuße die durchgeführte Änderung auf einem breiten Mehrheitswillen der Bevölkerung. Dies ist nach Auffassung der Zentrumspartei aber schon deshalb nicht der Fall, weil – auch wenn eine Mehrheit dem vermählungsähnlichen Charakter einer Verbindung jenseits einer solchen von Mann und Frau tolerant gegenüber steht –, die Mehrheit der Bevölkerung eine Änderung mit dem ausschließlichen Ergebnis, bei der Kindesadoption Abstriche am Kindeswohl zu erlauben, nicht befürworten dürfte.
Aus diesen Erwägungen lehnt die Deutsche Zentrumspartei die vorgenommene Beschlussfassung ab und wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten diejenigen Bestrebungen politischer und rechtlicher Natur unterstützen, die darauf gerichtet sind, die am 30.06.2017 im Deutschen Bundestag hergestellte Beschlusslage zu revidieren.


Dormagen, den 3. Juli 2017


Bundesparteitag tagte in Dormagen

Auf dem Bundesparteitag der Deutschen Zentrumspartei wurde der bisherige Vorsitzender im Amt bestätigt.

Neben Woitzik wurden auch sein 1. Stellvertreter, Robert Pamatat und Generalsekretär Christian Otte ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt. Neuer stellvertretender Bundesvorsitzender ist Dr. Klaus Brall. Zum Bundesschatzmeister wurde Andreas Erkes, als Bundesgeschäftsführer Thomas Hebben in den Vorstand gewählt. Als beisitzer im Vorstand werden Udo Anfang und Merijan Wagner das Team komplettieren.


NRW-Wahl

Die Zentrumspartei gratuliert der CDU-NRW zu Ihrem Wahlsieg und ist - bei aller Enttäuschung über das eigene Abschneiden - dankbar dafür, dass Rot-Grün in NRW abgewählt und der SED-Nachfolgeorganisation (die Linke) der Einzug in den Düsseldorfer Landtag verwehrt wurde. Wir lassen den Kopf aber nicht hängen und werden nach wie vor für eine christliche, soziale und unabhängige Politik einstehen.


NRW-Wahlprüfsteine zu Gender, Ehe, Familie und Co.

Düsseldorf. Nach dem Aufruf der pro-europäischen Bewegung "Deine Stimme für Europa" zur Wahl der Zentrumspartei am 14. Mai, hat nun eine weitere Bürgerorganisation eine Wahlempfehlung für das Zentrum ausgesprochen. Hier geht es zu den WWahlprüfsteinen: KLICK


Die Bürgerbewegung „Meine Stimme für Europa“ empfiehlt die Wahl vom ZENTRUM.

AACHEN – Zuletzt gingen sie zu Zehntausenden auf die Straßen Europas: Jene Menschen, die sich ein klares Bekenntnis wünschen zu diesem geeinten, friedlichen Europa, das trotz aller Herausforderungen und Widersprüche alternativlos bleibt. In Aachen, der Stadt des europäischen Geistes, residiert ihre deutsche Dependance. Und diese ruft zur Landtagswahl am 14. Mai dazu auf, die Deutsche Zentrumspartei (ZENTRUM) zu wählen.

Mit ihren „Wahlprüfsteinen“ hatte die Initiative alle zur Landtagswahl zugelassenen Parteien aufgefordert, ihre politischen Vorstellungen für Europa zu konkretisieren. Seit dem 30. April beschäftigte man sich ausführlich damit, die Antworten auszuwerten, um anschließend eine Wahlempfehlung auszusprechen. Für manche sicherlich überraschend ist nun das Ergebnis: An erster Stelle empfehlen die überzeugten Europäer, die Deutsche Zentrumspartei, die älteste deutsche Partei (gegründet 1870) zu wählen. (www.demokratische.eu).

Damit erschließt sich für das ZENTRUM ein Wählerreservoir, das für den bevorstehenden Urnengang am Sonntag durchaus von Bedeutung ist: Bei den zahlreichen Kundgebungen pro Europa, die zuletzt in Dutzenden von Städten stattfanden, bekundeten mehr als 50.000 Menschen ihr „Ja“ zu einem Europa der Einigkeit und des Friedens. Ihre politische Interessenvertretung soll, nach der Empfehlung der Aachener Initiative, zukünftig die Zentrumspartei sein, die damit einem prominenten Europäer zur Ehre gereicht, der für das ZENTRUM einst Oberbürgermeister in Köln war: Konrad Adenauer.

Für den nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden der Zentrumspartei, Christian Otte (46) ist die Wahlempfehlung der pro-europäischen Bürgerinitiative eine „Freude und Auszeichnung“. Gerade in der heutigen Zeit sei es von Wichtigkeit, dass „jenseits aller – auch berechtigter – Kritik an der institutionalisierten EU das grundlegende Ideal eines geeinten Europas nicht infrage gestellt“ werde. Nur die Deutsche Zentrumspartei verbinde „mit ihrer Historie und ihrem Erfahrungsschatz das Werteideal der EU-Gründungsgeneration mit dem Anspruch, Europa zu einem identitätsstiftenden, modernen und lebenswerten Staaten-Konstrukt“ zu machen.


Bundesparteitag 2017


Bundeswehr in der Kritik

Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr sind empört über die Pauschalvorwürfe der Ministerin vom Wochenende.

ZENTRUM-Generalsekretär Christian Otte findet deutliche Worte der Erwiderung:


WDR: Die Chancen der kleinen Parteien

Der WDR berichtete in einer TV-Sondersendung über die Chancen der kleinen Parteien die zur Landtagswahl 2017 in Nordrhein-Westfalen kandidieren. Wir zeigen Ihnen hier den Beitrag über das ZENTRUM.



Der WDR-Kandidatencheck

Zentrumspolitiker Dr. Klaus Brall im Interview mit dem WDR
Zentrumspolitiker Dr. Klaus Brall im Interview mit dem WDR

Knapp 1000 gleich aussehende Videos, jedes genau vier Minuten lang, eine Person spricht über Politik, alle Fragen waren vorher bekannt, es sind sogar dieselben Fragen für alle. Klingt wie das Rezept für die langweiligste Fernsehsendung der Welt? Ist es aber nicht, sondern die Kurzbeschreibung für das spannendste Online-Projekt zur NRW-Landtagswahl 2017.

Der WDR-Kandidatencheck auf WDR.de will alle zeigen: alle Direkt-Kandidatinnen und -Kandidaten aus den 128 Wahlkreisen im Land, und alle Kandidaten auf den Landeslisten. Erstmals können sich die Bürger in NRW die Kandidaten in ihrem jeweiligen Wahlkreis ansehen und ihre Aussagen vergleichen. Unsere Kandidaten für die anstehenden Landtagswahlen in NRW finden Sie hier: KLICK


Die CDU auf Schlingerkurs

Ständige Kurswechsel können dazu führen, dass man langfristig schlicht und einfach die Glaubwürdigkeit verliert. Dieses Problem bekommt jetzt die Union stark zu spüren, der die konservativen und traditionsbewussten Mitglieder wie auch Wähler davonlaufen und sich in vielen Fällen einer dunklen Illusion hergeben, dass Radikalität die Lösung aller Probleme sei. Als älteste Partei Deutschlands, die sich vehement immer für ein Heimatbewusstsein und Traditionsreichtum in der Politik trotz des nicht zu leugnenden gesellschaftlichen Wandels und einer europäischen Integration eingesetzt hat, ohne ein übersteigertes Nationalbewusstsein zu propagieren, sieht die Zentrumspartei die Entwicklung in der Union als Ernte ihrer eigenen falschgerichteten Politik.

 

Als traurig kann man die Entwicklung der Identifikation mit dem eigenen Land ansehen, die nur alle zwei Jahre zur Fußball-EM und WM hervorgerufen wird. Dabei war es gerade, wie viele es heute vergessen haben, Deutschland, das vielen wieder zur Heimat wurde. Millionen Vertriebene, die ihre alte Heimat oft nicht mehr wiedergesehen haben, die damals für den Aufbau der Bundesrepublik nötig gebrauchten sogenannten Gastarbeiter, sowie die vielen Spätaussiedler in den 1980er und 1990er, haben in Deutschland eine neue Heimat gefunden. Alle mussten sich mit den neuen Situation abfinden, die Neuankommenden wie auch die bereits Angestammten. Viele fühlten sich in diesem damaligen Deutschland mit seiner eigenen Kultur wie auch schwerer Vergangenheit jahrzehntelang wohl. Dann kam eine Wandlung deren Früchte man heute erntet.

 

Man sollte sich vielleicht überlegen ob die ansteigende Identitätsunterdrückung der letzten Jahrzehnte zum Anstieg des Identitätsverlustes und am Ende zum Verlust der eigenen Kultur im eigenen Land und dem ganzen europäischen Kontinent geführt hat. Wo sich heute andere Kulturen bereits einen offenen Kampf um die Vorherrschaft der Identität liefern, ohne auf das demokratische Mehrheitsgebot zu achten.

 

Die fehlende Identifikation mit dem eigenen Land hat auch dazu geführt, dass man sich mit der Politik im und für das Land nicht mehr interessiert. Das sieht man an den Wahlbeteiligungen der vergangenen Jahre wie auch dem Abwandern der Wählerschaft bei der CDU. Eine bürgernahe Politik wird seit ihren Anfängen von der Zentrumspartei vertreten. Diese Kontinuität ohne Verfall in Nationalismus ist der Garant für eine gerechte und soziale Politik aller Bürger in der Bundesrepublik durch die Zentrumspartei.


Christian Otte im Interview mit dem Studentenmagazin der Uni Erfurt

Der Bundesgeneralsekretär der Deutschen Zentrumspartei, Christian Otte gab dem Studentenmagazin der Universität Erfurt zur Bundestagswahl nachfolgendes Interview.

 

1.Wie bewerten Sie die derzeitige gesellschaftliche Situation in Deutschland?

Antwort:

»Ernst, aber nicht hoffnungslos. Die Schere zwischen arm und reich wird immer breiter, zugleich verschärfen sich auch die sozialen Gegensätze. Der gesellschaftliche Mittelbau erodiert. Leider befeuert auch die etablierte Politik eine Haltung, die nur noch ein absolutes ›Dafür‹ oder ein absolutes ›Dagegen‹ zulässt. In einer ihrer wesentlichen Aufgaben – Menschen und Positionen zusammen zu führen, einen Ausgleich zu schaffen – haben die größeren Parteien durchweg versagt.«

 

2.Ist die Zentrumspartei wirklich die älteste deutsche Partei?

Antwort:

»Ja. Wir wissen, dass die SPD ständig versucht, uns diesen Rang streitig zu machen und auch schon ihr ›150jähriges Jubiläum‹ feierte. Wie bei den Sozialisten üblich, sagen sie den Menschen aber nicht die Wahrheit. Sie beruft sich auf die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins 1863 als Gründungsdatum. Der aber stand über Jahre in Konkurrenz zur Sozialdemokratischen Arbeiterpartei, ehe man sich 1875 zur Sozialistischen Arbeiterpartei und 1890 dann zur SPD zusammenschloß. Das ZENTRUM dagegen wurde am 13. Dezember 1870 gegründet, hat nie den Namen gewechselt und es folglich auch nicht nötig, seine Historie mit Halbwahrheiten aufzupolieren.«

 

3.Was macht einen starken Staat aus?

Antwort:

»Meiner Meinung nach ist der Staat dann am stärksten, wenn es ihm gelingt, in der Gesellschaft eine grundlegende Sympathie für ihn, eine Legitimation zu schaffen, die nicht durch Äußerlichkeiten – Gesetze, Konventionen, Normen – bestimmt wird, sondern durch eine innerliche Bejahung möglichst breiter Bevölkerungsteile. Das setzt voraus, dass zwischen Staat und Gesellschaft eine besondere Beziehung angestrebt wird, die auch etwas Exklusives darstellt. Staatsloyalität muss sich der Staat aber auch immer wieder erarbeiten, wobei zu konstatieren ist, dass weite Teile der herrschenden Politik dies intellektuell offensichtlich nicht erfassen, geschweige denn es praktizieren würden.«

 

4.Was unterscheidet die Zentrumspartei von den etablierten christlich-konservativen Parteien?

Antwort:

»Eine etablierte christlich-konservative Partei sehe ich derzeit nicht, vielleicht mit Ausnahme der CSU, aber die ist bekanntlich nur in Bayern wählbar. Die Zentrumspartei sympathisiert ganz eindeutig mit einem christlich-sozialen Politikverständnis und möchte es auch über Bayern hinaus wählbar machen. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal, das weder die CDU links von uns, noch die AfD rechts von uns für sich vereinnahmen können.«

 

5.Wie verträgt sich die Gleichheit vor Gott und dem Gesetz mit der Forderung nach Kontingenten für christliche Flüchtlinge?

Antwort:

»Wahrscheinlich überhaupt nicht. Und es ist aus einem ethischen Gesichtspunkt geradezu eine Niederlage, so unerhört rigoros sein zu wollen, den einen Menschen aufzunehmen, den anderen abzuweisen und als Begründung dafür etwas so individuell Un-Fassbares wie den persönlichen Glauben heranzuziehen. Man würde allerdings seiner politischen Verantwortung nicht gerecht werden, wenn man derartige Entscheidungen allein aus einer ›Wünsch-dir-was‹-Haltung heraus bestimmte. Politik als Verantwortungsethik im Sinne Max Webers hat sich danach zu richten, was am Ende der Aufrechterhaltung des Staates dient, der ja bekanntlich von Voraussetzungen lebt, die er selbst nicht garantieren kann. Das Christentum war immer, per saldo, eine solche Stütze für die europäischen Völker, die nicht zuletzt deshalb heute überhaupt in der Lage sind, Flüchtlinge in großer Zahl aufzunehmen. Wenn wir das auch in Zukunft leisten wollen, müssen wir darauf achten, nicht solche Zustände zu begünstigen, aus denen eine Mehrheit der Asylanwärter soeben erst geflohen ist. Nebenbei: Linke und Sozialisten machen sich auch gerne einen schlanken Fuß und sagen: Jeder, der nur kräftig oder rücksichtslos genug ist, es bis zu uns schaffen, ist willkommen. Das sind dann in der Mehrzahl gesunde, junge Männer. Was aber ist mit Frauen und Kindern oder Alten, die die Strapazen einer Flucht nicht auf sich nehmen können? Wir wollen ein solches Kontingent, weil uns das auch gerechter erscheint als den Dingen einfach nur ihren Lauf zu lassen. Das nämlich ist unverantwortlich, unethisch und am Ende eben auch unchristlich.«

 

6.Wie stellen Sie sich das Jahr 2030 vor?

Antwort:

»Wenn es weitergeht wie bisher? Als großes Gefängnis, das immer mehr Aufseher und Blockwarte benötigt, um die Auseinandersetzungen über knapper werdende Ressourcen und soziale Binnenkonflikte unter Kontrolle zu halten. Und während man die Schwächeren immer mehr drangsaliert, Individualität verneint und einen Einheitsmenschen zu konstruieren versucht – die alte menschenverachtende Utopie der sozialistischen Gleichmacher – verlustiert sich die satte Elite in ihren Hochsicherheitspalästen und zählt noch die Kuchenkrümel, die sie der Masse gnädigerweise vom Teller fallen lässt. Nein, Danke. Die Zentrumspartei war immer dann besonders gefragt, wenn es um die großen Weichenstellungen ging. Gegen Bismarck haben wir gewonnen, gegen Hitler verloren. Und der neue Aufschwung, den wir als Partei gerade erleben, ist ganz sicher auch der Tatsache geschuldet, dass die Menschen spüren, dass wir wieder einmal vor bedeutenden Entscheidungen stehen. Anders als christlich und sozial wird eine anständige Antwort darauf nicht aussehen können.«

 


Abtreibungsskandal in der CDU Schüler Union!

Die „Schüler Union“ der CDU in Baden-Württemberg forderte in ihrer  Pressemitteilung vom 16. Januar 2017  staatliche Stellen auf, ihre Zusammenarbeit mit der Kinderabtreibungs-Organisation „pro familia“ zu beenden, so meldet die Internetzeitung "Privat-Depesche". Gleichzeitig wurde in der Presseerklärung aber ausgerechnet die Kernideologie von „pro familia“ propagiert: „Da es gute Gründe für eine Abtreibung geben kann, sollte eine solche Maßnahme
natürlich nicht kategorisch ausgeschlossen werden und ist letztendlich die freie Entscheidung der Frau bzw. der Eltern.“ Sogar das katholische Internetmagazin „kath.net“ veröffentlichte den Text – offenbar ungeprüft. Auf Anfrage von Privat_Depesche antwortete der Chefredakteur Roland Noé: „Sie haben recht, der Artikel wird gelöscht. Das ist natürlich ein Unsinn.“
Hendrik Sautter (17), Pressesprecher der CDU Schüler Union Baden-Württemberg und Mitglied bei den Christdemokraten für das Leben (CDL), sagte der Zeitung, er habe zwar den Text verfasst, die widersprüchliche Passage sei aber von seinem Chef Tobias Bunk (18) nachträglich eingefügt worden. Der Landesvorsitzende Tobias Bunk, der auch Geschäftsführer der Jungen Union in Karlsruhe ist und an der Universität Mannheim studiert, bestätigte uns seine Zensur. Allerdings habe der Landesvorstand anschließend die Endversion mit 6 zu 2 Stimmen abgenickt.
Tobias Bunk (18) zählte in einem einstündigen, telefonischen Interview mit unserer Redaktion praktisch alle vermeintlichen Argumente für Abtreibung auf, die von „pro familia“ propagiert werden. Dabei betonte Tobias Bunk, Eltern, die ihr behindertes Kind abtreiben ließen, wüssten schon, was für ihr Kind das Beste sei. Dazu stehe die Schüler Union Baden-Württemberg. Das Lebensrecht des Kindes erwähnte Tobias Bunk mit keinem einzigen Wort. Hans Harmsen, Gründer von „pro familia“, war im Dritten Reich „Rassen-Eugeniker“ bei der „Inneren Mission“ der evangelischen Kirche und trägt die Verantwortung für die Ermordung von mehr als 70.000 behinderten Menschen. Unglaublich, dass über 70 Jahre nach diesem grauenhaften Massaker das braune Gedankengut in der CDU Schüler Union Baden-Württemberg wieder aufkeimt – listigerweise unter dem Deckmantel der Kritik an „pro familia“.

Quelle: Privat-Depesche


Empörung über Martin Schulz´ Feldzug gegen Kreuze!

Mit der Forderung nach einer Verbannung von Kreuzen aus dem öffentlichen Raum sorgt EU-Parlamentspräsident Martin Schulz für einen Sturm der Entrüstung.

Schulz hatte am Donnerstagabend in einer Fernsehdebatte zur Europawahl am 25. Mai gesagt, jeder solle persönlich seinen Glauben zeigen können, der öffentliche Ort jedoch müsse "neutral" sein. Es gebe in Europa "das Risiko einer sehr konservativen Bewegung zurück". Dies müsse in Sinne der Anti-Diskriminierung "bekämpft" werden, meinte der Spitzenkandidat der europäischen Sozialdemokraten.

Staatskirchenrechtler Prof. Stefan Mückl erläutert, warum die Idee keine Aussicht auf Erfolg habe.  Das Interview finden Sie auf der Internetseite von Domradio.de



Generalsekretär Otte: Frau Steinbach wäre uns hochwillkommen.

Generalsekretär der Deutschen Zentrumspartei, Christian Otte
Generalsekretär der Deutschen Zentrumspartei, Christian Otte

Dormagen - Die aus Partei und Fraktion der CDU ausgetretene Bundestagsabgeordnete Frau Erika Steinbach wäre in der Deutschen Zentrumspartei jederzeit hochwillkommen. Das erklärte der Bundesverband jetzt gegenüber Pressevertretern.

Wie der Generalsekretär des Zentrums, Christian Otte, erläuterte, wäre es seiner Partei eine Ehre, wenn Frau Steinbach ihr Mandat für den Rest der laufenden Legislatur als Mitglied der Deutschen Zentrumspartei wahrnehmen würde.

Schon früher habe man eine außerordentlich hohe Übereinstimmung der Werte und Ideale der Abgeordneten Steinbach mit denen des Zentrums feststellen können. Ihre in den Medien zitierte Hoffnung, dass es der AfD gelingen möge, in den nächsten Bundestag einzuziehen, ändere an dieser Wertschätzung nicht das Geringste. Im gegenteil sei das Zentrum gerade für Menschen, die sich in der CDU nicht mehr, aber in der AfD so nicht wohlfühlen würden, genau die richtige Heimat.

Frau Steinbach hatte am Wochenende ihre Partei nach über 40jähriger Zugehörigkeit verlassen. Alte Weggefährten, wie Hessens CDU-Generalsekretär Manfred Pentz, zeigten sich verstockt und kritikresistent und zogen es vor, Frau Steinbach hochmütige Kommentare hinterher zu werfen, statt sich inhaltlich mit ihrer Kritik auseinander zu setzen.


Nach über 40 Jahren: Jetzt kehrt auch Erika Steinbach der CDU den Rücken

Erika Steinbach (Foto: Deutscher Bundestag)
Erika Steinbach (Foto: Deutscher Bundestag)

Berlin – Die langjährige CDU-Bundestagsabgeordnete  Erika Steinbach, früher Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, ist nach über 40 Jahren aus ihrer Partei ausgetreten. Die 73-Jährige sagte, sie werden bis zum Ende der Legislaturperiode ihr Mandat im Deutschen Bundestag als partei- und fraktionslose Abgeordnete wahrnehmen. Im September wollte sie sowieso nicht mehr für eine weitere Legislaturperiode antreten.

Mit Steinbach verlässt eine kantige Politikerin die große Berliner Bühne, die zu den letzten sichtbaren Konservativen in der inhaltsentleerten und weichgespülten CDU. Weitere Abgeordnete wie der bundesweit bekannte Abgeordnete Wolfgang Bosbach oder Thomas Dörflinger aus Baden-Württemberg hören ebenfalls im Herbst auf. Das Profil der Partei Konrad Adenauer und Helmut Kohl strebt nur auf einen neuen Höhepunkt an Konturenlosigkeit zu.

Den gesamten Artikel von Klaus Kelle finden Sie hier: KLICK

Bildquelle: https://www.cducsu.de/abgeordnete/erika-steinbach


Weltverfolgungsindex 2017 veröffentlicht

Als besorgniserregend bewertet die Deutsche Zentrumspartei die erneute Zunahme der Christenverfolgung weltweit. Laut dem Weltverfolgungsindex 2017 der Organisation „Open Doors“ muss man inzwischen von rund 200 Millionen Menschen ausgehen, die allein aufgrund ihres christlichen Glaubens verfolgt werden. Schuld daran sei vor allem radikaler Islamismus.


Mit dem Index stellt die Organisation eine Rangliste derjenigen 50 Länder zusammen, in denen Christen Unterdrückung oder Repressionen aufgrund ihres Glaubens erfahren.

Kommunistische und islamistische Staaten sind demnach die größte Bedrohung für die Christenheit. So führt Nordkorea den Index an, gefolgt von Somalia und Afghanistan. In acht der zehn erstplatzierten und in 35 der 50 aufgeführten Länder ist der Analyse zufolge islamische Unterdrückung Ursache der Verfolgung. Für die Verschärfung macht Open Doors neben islamistischen Regimes auch Netzwerke wie Boko Haram und Al-Shabaab verantwortlich, die in ihren Gesellschaften immer mehr Einfluss gewönnen.

Die Deutsche Zentrumspartei fordert angesichts dieser Lage, dass im Zusammenhang mit der geführten Debatte über eine Obergrenze für die Flüchtlingsaufnahme ein festes Kontingent für christliche Flüchtlinge in Betracht gezogen wird.


ZENTRUM erklärt Solidarität mit Kölner Polizei

Düsseldorf - In Anbetracht von kritischen Stellungnahmen von Grünen und Linken in Bezug auf den Polizeieinsatz der Kölner Polizei in der Silvesternacht, hat die Deutsche Zentrumspartei ihre volle Solidarität mit den an dem Einsatz beteiligten Beamtinnen und Beamten erklärt.

Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende des Zentrums, Christian Otte erklärte: „Wer nun racial profiling beklage, lebe neben der Wirklichkeit“.

 

„Gar die Rechtmäßigkeit des Einsatzes am Kölner Hauptbahnhof infrage zu stellen, wie es die grüne Vorsitzende Simone Peter getan hatte, ehe sie zurückrudern musste, offenbare eine von Vorurteilen gegen Polizeikräfte geprägte Haltung, die nur mit überkandidelter Tätersympathie erklärbar sein“, so der Zentrumspolitiker.


Bundeswahlleiter sieht keine Gefahr durch Hacker

Berlin – Der Bundeswahlleiter Dieter Sarreither hält die technischen Abläufe der Bundestagswahl im Herbst 2017 für gut geschützt gegen Hackerangriffe. «Wir nutzen ein internes, verschlüsseltes und gut geschütztes Verwaltungsnetz, mit dem die Wahlergebnisse übermittelt werden. Das heißt, wir sind getrennt vom öffentlichen Internet. Das macht die Abläufe sicherer», sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Sarreither ist Präsident des Statistischen Bundesamtes und nimmt in dieser Funktion die Aufgaben des Bundeswahlleiters wahr.

Im Vergleich zur Bundestagswahl 2013 sei die Netzinfrastruktur erneuert worden. Die Datenverarbeitungssysteme seien auf dem neuesten IT-Sicherheitsstandard, erklärte der Behördenchef. Zusammen mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) spiele man zudem regelmäßig Szenarien durch, um im Ernstfall entsprechende Maßnahmen umzusetzen. So simuliere man zum Beispiel Versuche, «von außen in unsere Systeme einzudringen, um mögliche Schwachstellen unserer IT zu erkennen».

Sorgen bereiten dem Bundeswahlleiter gefälschte Nachrichten, sogenannte Fake News, mit denen Wähler manipuliert werden könnten. «Die Bürger und die Medien müssen in diesem Wahlkampf besonders sensibel auf Nachrichten reagieren. Sie müssen wissen, dass es Versuche gibt, sie zu manipulieren», sagte Sarreither. Parteien und Medien seien besonders aufgefordert, «durch noch sorgfältigere Prüfungen falsche von richtigen Informationen zu unterscheiden».

Quelle: www.the-germanz.de


ZENTRUM. Das sind wir!

Schon unseren neuen Videoclip gesehen?

Kurz und knapp präsentieren wir Ihnen dabei die wichtigsten Inhalte aus unserem Grundsatzprogramm.



Hedwig von Beverfoerde tritt aus der CDU aus!

Hedwig von Beverfoerde (Quelle: Demo für alle)
Hedwig von Beverfoerde (Quelle: Demo für alle)

Hedwig v. Beverfoerde ist bundesweit bekannt als Aktivistin für den Schutz von Ehe, Familie und Leben. Mit dem Aktionsbündnis „Demo für Alle“ organisiert sie in mehreren Bundesländern Demonstrationen und Kampagnen gegen die Gender-Indoktrination und Sexualisierung der Kinder. Exklusiv begründet sie in einem Gastbeitrag für „theGermanZ“, warum sie heute aus der CDU ausgetreten ist.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier: the-germanz


Aufbruch!

Die bundesweite Aktivierung der traditionsreichen und grundsatztreuen Deutschen Zentrumspartei (ZENTRUM) als christlich-sozialer Aufbruch.

Bundesvorsitzender Gerhard Woitzik
Bundesvorsitzender Gerhard Woitzik
CDU und CSU haben die christlich-konservativen Werte dem Zeitgeist geopfert und einen Linksruck vollzogen. Bisherige traditionelle Milieus und Strukturen zerfallen immer mehr – und eine in aller Naivität als „bunt“ oder „tolerant“ apostrophierte Gesellschaft soll als Gesellschaftsexperiment errichtet werden.

Dem widersetzen sich immer mehr Wählerinnen und Wähler; neue Parteien haben auch deshalb so einen momentanen Zuspruch, weil CDU und CSU in aller Rasanz mit den Forderungen der linken Ideologen mithalten wollen, statt sich solchen Tendenzen auch einmal konsequent zu widersetzen und die Interessen des bürgerlich-konservativen Spektrums zu vertreten.
Die Zentrumspartei, die seit 1870 alle Höhen und Tiefen unseres Landes und Volkes begleitet hat, steht für eine geistig-moralische Wende, die nur außerhalb von etablierten Parteien angestoßen werden kann. Denn alle bisherigen Versuche, innerhalb von CDU und CSU die linkslastige Politik zu revidieren, sind sang- und klanglos gescheitert:
Die von CDU-Mitgliedern gesteuerte Aktion „Linkstrend stoppen!“ und der
„Berliner Kreis“ um Wolfgang Bosbach, sowie der von CSU-Mitgliedern gegründete „Konservative Aufbruch“ sind bei den Spitzen der Unionsparteien völlig ins Leere gelaufen.
Die christlich-konservative, überkonfessionelle Zentrumspartei muss daher wieder bundesweit zu neuer Größe geführt werden.
Unsere traditionsreiche und grundsatztreue Partei, die schon gegen Bismarck die Sozialgesetzgebung durchgesetzt hat und für die der spätere Bundeskanzler Konrad Adenauer einst Oberbürgermeister von Köln war, hat das Profil, diese Wende herbeizuführen.
Wir laden Persönlichkeiten, Vereine, Verbände und Parteien mit gleicher Anschauung dazu ein, in Deutschland unter unserem Dach zu einer schlagkräftigen Einheit zu verschmelzen. Auch die christlichen Kirchen sind aufgerufen, sich einer solchen Bewegung nicht entgegenzustellen.
Es gilt, bei der Bundestagswahl 2017 die offene Flanke im bürgerlich-demokratischen Mitte-Rechts-Spektrum zu besetzen.
Jetzt kommt es auf Sie alle an: Unterstützen Sie aktiv oder passiv die Deutsche Zentrumspartei bei ihrer bundesweiten Aktivierung, damit Deutschland wieder zu einer werteorientierten Politik zurückfindet.

Gott helfe uns dabei!

Ihr Gerhard Woitzik


Birgit Kelle: Gender-Mainstreaming ist „wirre Ideologie“

Interview des christlichen Medienmagazin pro mit Birgit Kelle

Laut dem Gender-Mainstreaming-Konzept definiert sich das Geschlecht vor allem über die Erziehung. Die gläubige Journalistin Birgit Kelle spricht sich öffentlich gegen den „Gender-Wahn“ aus und behauptet, dass es keine Wissenschaft sei, sondern eine wirre Ideologie, die uns die Politik aufzwinge. Wir haben Frau Kelle gefragt, ob sie lieber das traditionelle Familienbild zurück haben will und warum sie auch gegen das Recht auf Adoption für homosexuelle Paare ist.

Birgit Kelle im Interview mit pro (http://www.pro-medienmagazin.de)



Marsch für das Leben

Tausende trotzen Regen und Pöbeleien beim „Marsch für das Leben“

Nach ersten polizeilichen Schätzungen haben in diesem Jahr mehr als 7.500 Personen am Marsch für das Leben in Berlin teilgenommen. Nach einer Kundgebung vor dem Reichstag setzte sich am Nachmittag der friedliche Schweigemarsch durch Berlin fort. Dabei trugen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiße Nelken als Symbol für die ca. 400 ungeborenen Kinder, die werktäglich durch Abtreibung getötet werden.

Die mehr als 7.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Marsches sind aus dem gesamten Bundesgebiet zu der überparteilichen und konfessionsübergreifenden Demonstration angereist, die in diesem Jahr unter dem Motto „Kein Kind ist unzumutbar“ steht.
BVL-Vorsitzender Martin Lohmann: „Unsere Bewegung für das Leben wächst weiter – und das ist gut so! Besonders freut es mich, dass wir in diesem Jahr wieder so viele junge Menschen und Familien sind.“
Am Marsch für das Leben haben dieses Jahr auch fünf katholische Bischöfe (Erzbischof Koch von Berlin, Bischof Voderholzer von Regensburg sowie die Weihbischöfe Schwaderlapp, Heinrich und Wörner) teilgenommen.

Auch das ZENTRUM unterstützt die Aktion und ruft jährlich zur Teilnahme am Marsch auf!

Nähere Informationen finden Sie hier: http://www.marsch-fuer-das-leben.de/