Deutsche Zentrumspartei Bundespolitik

für christliche Grundwerte und die Rechte der christlichen Glaubensgemeinschaften.

Ehe und traditionelle Familie als Kern und Grundlage von Staat und Gesellschaft

Sozialpolitik und Grundlagen sozialer Politik.

Umwelt und Naturschut sowie Bewahrung der Schöpfung als Grundstein sinnvoller Politik.

Die freiheitlich-demokratische Grundordnung bewahren - wider den Rechtspositivismus.

Konsequent für das Lebensrecht aller - Politik für Menschenwürde und Familie

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Deutsche Zentrumspartei

Von ihren Anfängen, die in die deutsche Revolution 1848 zurückreichen, bis heute verfolgt das Zentrum einen klaren Kurs: Realpolitik auf dem Boden unserer christliche Überzeugung zum Wohle aller Bürger unseres Landes. Wohlstand, Freiheit, Teilhabe am wirtschaftlichen Erfolg, Zukunft für Familien und Kinder in unserem Land, wahre Volksdemokratie, Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit sind unsere Kernforderungen. Wir laden alle Mitbürger ein, sich bei uns für eine menschliche Gesellschaft mit Zukunft einzusetzen.
Informieren Sie sich über unsere vitale Partei - bei einem Jahresbeitrag von 20 Euro bieten wir viele Möglichkeiten an, aktiv zu werden.

Sonntag, 24. Januar 2010 - 20:37 Uhr
Gebet für US-Präsidenten

Wie Radio Vatikan heute meldete, konnte erstmals in der 37jährigen Geschichte des amerikanischen "Pro-Life-Marsches" die Anti-Abtreibungsbewegung vor dem "Weissen Haus" halt machen - und für den Abtreibungsbefürworter Obama beten.

Nach Meinungsumfragen ist im vergangenen Jahr erstmals die Stimmung in der "Abtreibungsfrage" gekippt:
mehrheitlich ist die Bevölkerung in den USA nun g e g e n ein liberales Abtreibungsrecht.

Ein Erfolg, der Mut für die Situation in Deutschland macht.

Das ZENTRUM setzt sich ein, damit das menschliche Leben in all seinen Phasen, vom natürlichen Beginn bis zum natürlichen Tod Achtung und Wertschätzung erfährt. Wir bitten unsere Förderer um weiteres Gebet "für das Leben".

Dienstag, 12. Januar 2010 - 17:52 Uhr
Christliches Zeugnis kippt CDU-Ratsmehrheit

Richtig spannend wurde es in der ansonsten routinemäßigen Neusser Stadtratssitzung als über die Anzahl der in diesem Jahr zu genehmigenden "verkaufsoffenen Sonntage" beschlossen werden sollte.

Vier Sonntage wollte die CDU/FDP-Mehrheit freigeben. Darunter auch den Reformationssonntag (31.10.) und den 5.12., die auf Antrag zweier Geschäftstreibender beantragt wurden. Nach heftigen Protesten der evangelischen wie katholischen Kirche hat die CDU-Fraktion statt des Reformationstages den 7. November vorgeschlagen und hoffte, mit ihrer Mehrheit im Rat zum Wohl der Stadt entscheiden zu können.

Doch die Diskussion verlief anders als erwartet: der für die Deutsche Zentrumspartei in den Stadtrat gewählte ehemalige Christdemokrat Reinhard Josef Wendt hat mit großer Vehemenz der CDU-Führung "Scheinheiligkeit" vorgeworfen. Unterstützung erhielt er von dem Vorsitzenden der Grünen-Fraktion, Michael Klinkicht, der von einer "Lehrstunde" für die CDU sprach und dem Zentrum zuerkannte, viel eher das "C" in ihrem Namen tragen zu können.

In geheimer Abstimmung schließlich lehnte der Stadtrat mit einer Stimme Mehrheit die vorweihnachtlichen Sonntage als verkaufsoffen ab.

Ein großer Erfolg und Zeugnis für wahren christlichen Mut.

Donnerstag, 3. Dezember 2009 - 11:27 Uhr
Beeindruckendes Votum für demokratische Grundrechte

(ej) Die deutschen Meinungsführer sind sich ihres heiligen Zorns über den Schweizer Volksentscheid einig: Der Volksentscheid, Minarette per Verfassung zu verbieten, sei unmoralisch und eines modernen Landes unwürdig. Und als selbsternannte Richter legten sie noch eins drauf und bezeichneten diese demokratische Entscheidung als „völkerrechtswidrig“!

Die Süddeutsche Zeitung sprach von einem „Kolateralschaden der direkten Demokratie". So könne es eben kommen, schreibt oberlehrerhaft deren Korrespondent, „wenn das Volk nicht nur über Turnhallen oder Transrapidbahnen abstimmt, sondern über alles.“

Die Schweizer, so wurden sie von den deutschen Mainstream-Medien belehrt, hätten wider besseres Wissen für eine Annahme der umstrittenen Initiative gestimmt, da das Minarettverbot keine Probleme löse. Die bedauernswerten Schweizer, muss der Leser folgern, waren offenbar zu dumm oder dessinformiert und der Ausfluss „diffuser Ängste“, um die Implikationen ihres politischen Willens zu verstehen.

Die Angst liegt jedoch auf Seiten der politischen Nomenklatur und deren gleich gerichteter Medien. Dort geht die Angst um und zwar vor der Demokratie! Demokratie heißt Volksherrschaft, und es gehört zu Risiken dieser Regierungsform, dass das Volk manchmal anders denkt und fühlt als seine oft abgehobene Regierung samt seiner medialen Interpreten.

Das politische Establishment der Schweiz organisierte eine gewaltige und zum Teil dümmliche Einschüchterungs¬kampagne: Die Schweiz würde sich ins Abseits manövrieren mit dem Kampf gegen die Minarette. Plakate wurden verboten. Man malte das Schreckgespenst arabischer Boykotte an die Wand. Doch alle Drohungen halfen nicht: Selten war der Abstand zwischen den Eliten und den gewöhnlichen Bürgern in der Schweiz so groß.

Das Ergebnis der Abstimmung war nicht Ausdruck von Angst, sondern von Mut. Eine Mehrheit der Schweizer hat sich gegen alle Bevormundungen die Freiheit herausgenommen, eine andere Meinung zu vertreten als die von den Politikern und Intellektuellen gewünschte. Ein gefährliches Demokratie¬verständnis liegt der Auffassung zugrunde, dass eine Abstimmung nur in einer Richtung zu verlaufen habe. Demokratie ist die Staatsform der verschiedenen Möglichkeiten. Nur in Diktaturen dürfen die Leute, sofern sie überhaupt gefragt werden, einen Stimmzettel ausfüllen, auf dem sich keine Auswahl bietet. Wobei es in der EU bekanntermaßen auch die Möglichkeit gibt, solange abstimmen zu lassen, bis das richtige Ergebnis proklamiert werden kann.

Gerade die EU hat sich unter dem Ansinnen ihrer Staatswerdung zu einem Instrument der Demokratieverhinderung entwickelt. Viele Brüsseler Institutionen sind auf der Grundlage eines soliden Misstrauens gegen die eigenen Bevölkerungen von oben nach unten errichtet worden. Elementare Volksrechte einer Demokratie werden erfolgreich verhindert und man wundert sich dann über die mangelnde Wahlbeteiligung in diesen Ländern.
In der Schweiz, einer der ältesten Rechtsstaaten der Welt, ist es genau umgekehrt: Hier hat sich die Demokratie als Staatsform von unten nach oben verfestigt.

Was es auch immer für sonstige Gründe für das Abstimmungsergebnis gab: Die Schweizer Bürger sind hellhörig geworden, als sie sich mit einer Religion konfrontiert sahen, die im Unterschied zum Christentum ihren weltlichen und somit politischem Herrschaftsanspruch noch immer geltend macht. Das Minarett wurde als Ausdruck des politischen Islam bekämpft und als Markierung, mit der sich die Muslime von der säkularen Schweizer Leitkultur Richtung Parallelgesellschaft abgrenzen wollen.

Was uns die deutschen Meinungsmacher verschweigen: Die Ausübung ihrer Religion bleibt den Muslimen weiterhin unbenommen. Von einer Einschränkung ihrer Glaubensfreiheit kann nicht im Ansatz die Rede sein!

Im übrigen haben die Schweizer erkannt, dass der Islam eine problematische Religion ist, weil er die Trennung zwischen Kirche und Staat bis heute nicht zustande brachte. Das Ergebnis der Schweizer gegen Minarette, legt deshalb ein beeindruckendes Votum für demokratische Grundwerte ab. Die Schweizer Bürger können es deshalb, weil ihnen noch die elementaren Volksrechte gegen Fehlentscheidungen der politische Klasse durch ihre Verfassung garantiert sind. (BGS-09-12-01)

Donnerstag, 3. Dezember 2009 - 11:26 Uhr
Die neu ernannte Familienministerin Kristina Köhler

In Internet-Blogs wird viel geschrieben. Auch über Kristina Köhler. 32 Lenze jung, hübsch, mit Standpunkt und klaren Worten, sind nur einige der Schlagworte, mit der versucht wird, die hessische Berufspolitikerin „greifbar“ zu machen. Eines hat einen gewissen Reiz: „Wenn sie, die Kinderlose, jetzt ein Kind bekommt, und öffentlich davon schwärmt, wie gut das ist, mit Kindern“. Kinder sind ein Geschenk, ein Geschenk Gottes, und werden nicht „gemacht“, schon gleich nicht aus „politischen Gründen“. Aber ein starkes Zeichen für eine kinderfreundliche Politik wäre es dennoch!

Immerhin ist sie bekennende Christin, und gehört einer Bekenntniskirche an, die unermüdlich den Wert menschlichen Lebens von Beginn an achtet, Ehe und Familie wertschätzt und in ihren Aussagen klar auf das Wort Gottes hört.

Ihre persönlichen Ziele für Familienpolitik sind knapp, aber nicht zielverfehlend. Für „niedrigere Steuern und Abgaben für Familien“, „familiengerechte Arbeitswelt“ und für „Entscheidungsfreiheit“ will sie sich konkret einsetzen. Meint aber einleitend, mit „Elterngeld“ und „von der Leyen-Politik“ sei das bereits getan. Tatsächlich aber werden wir in 2009 einen weiteren historischen Tiefstand bei den Geburten erreichen! Und die Freiheit, die eigenen Kinder selbst zu erziehen, wird zunehmend eingeschränkt.

„Man wird die Ursachen beseitigen müssen, die den Angriffen gegen das Leben Vorschub leisten, indem man vor allem für Familie und Mutterschaft die gebührende Unterstützung sicherstellt: die Familienpolitik muss Grundlage und Motor jeder Sozialpolitik sein“, schreibt Papst Johannes Paul II in der Enzyklika „Evangelium vitae“ an alle Menschen guten Willens.

Mut wird sie brauchen um diesem Ziel, anders als ihre direkten Vorgängerinnen, näher zu kommen. Und bekennen wird sie sich müssen, wie in den 90er Jahren ihre Vorgängerin im Amt Claudia Nolte, damit, wenn schon nicht eine gute Lösung erreicht werden kann, zumindest eine Schadensbegrenzung möglich wird.

Jedoch steht ihre persönliche Gewissensentscheidung bei der Abstimmung im Deutschen Bundestag zur embryonalen Stammzellforschung im direkten Widerspruch zur eindeutig ablehnenden Haltung der SELK; wie auch ihre persönliche Lebensgestaltung eine andere ist. Es fällt schwer, mit ihrer Berufung ein positives Signal zur Stärkung der grundrechtlich geschützten Ehe und Familie zu sehen, in der – nach wie vor – die überwältigende Mehrheit aller Kinder groß werden können.

Familie muss aber von der Politik, Gesellschaft und Justiz als Einheit betrachtet werden, die mehr ist als die Summe ihrer Teile. Kurzsichtige, nur auf die heutige Befriedigung von Individualinteressen ausgerichtete Politik schadet nicht nur jetzt den Kindern, der Ehe und Familie, sondern gefährdet die Zukunft der Wirtschaft wie unseres Gemeinwohls. Es wird vieler kleiner Schritte bedürfen um den Machtblock zerbröseln zu lassen, der wie eine Krake sich über die Interessen des Kindes stülpt und ihr Recht, Kind zu sein, der Machtgier wirtschaftlichem Profit und Staatseinfluss opfert.

Mit Gottes Hilfe und Segen kann es (ihr) gelingen.

Mittwoch, 14. Oktober 2009 - 10:54 Uhr
Demokratie in Deutschland ?

Wer die Wahrheit sagt steht in Deutschland sofort in der rechten Ecke.Dabei hat Sarrazin nur das ausgesprochen was Fakt in Deutschland ist. Es wird Zeit das eine ordentliche Debatte über Zuwanderung geführt wird.

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