Deutsche Zentrumspartei
Von ihren Anfängen, die in die deutsche Revolution 1848
zurückreichen, bis heute verfolgt das Zentrum einen klaren
Kurs:
Realpolitik auf dem Boden unserer christliche Überzeugung zum
Wohle aller
Bürger unseres Landes. Wohlstand, Freiheit, Teilhabe am
wirtschaftlichen
Erfolg, Zukunft für Familien und Kinder in unserem Land, wahre
Volksdemokratie,
Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit sind unsere Kernforderungen. Wir
laden alle
Mitbürger ein, sich bei uns für eine menschliche
Gesellschaft mit Zukunft einzusetzen.
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Sie sich über unsere vitale Partei - bei einem Jahresbeitrag
von
20 Euro bieten wir viele Möglichkeiten an, aktiv zu werden.
Mittwoch, 14. Oktober 2009 - 10:54 Uhr
Demokratie in Deutschland ?
Wer die Wahrheit sagt steht in Deutschland sofort in der rechten Ecke.Dabei hat Sarrazin nur das ausgesprochen was Fakt in Deutschland ist. Es wird Zeit das eine ordentliche Debatte über Zuwanderung geführt wird.
Dienstag, 1. September 2009 - 13:34 Uhr
Resolution zur Familienpolitik
Die Medien bringen es uns tagtäglich ins Haus: Deutschland befindet sich in einem Erziehungs- und Bildungsnotstand. Dies liegt jedoch nicht an einer mangelnden „Sozialisierung“ unserer Kinder und Jugendlichen, sondern an der total verfehlten sozialistischen Familienpolitik und Verkennung dessen, was dem Wohl des Kindes entspricht.
Die Lösung liegt in der Forderung der Deutschen Zentrumspartei, dass die natürliche Familie aus Vater und Mutter mit Kindern politisch gestärkt wird. Wirtschaft wie Gesellschaft haben hieraus die notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Sie haben sich ihrer Rückbindung an die Familie bewusst zu machen, der „als Grundeinheit der Gesellschaft und natürlicher Umgebung für das Wachsen und Gedeihen aller ihrer Mitglieder, insbesondere der Kinder, der erforderliche Schutz und Beistand gewährleistet werden sollte“ (aus der Präambel der UN-Konvention über die Rechte des Kindes). Bei allen gesetzgeberischen Initiativen ist eine „Familienverträglichkeitsprüfung“ obligatorisch einzuführen.
Anstelle der Sozialisierung ist die Liebe zu setzen. Der Staat und die Krippen sind nicht in der Lage, eine Erziehung aus Liebe zu leisten. In der Familie gibt es keine Halbtagsstellen und immer neue Bezugspersonen, wie im öffentlichen Erziehungs- und Betreuungswesen. „Vater Staat kann nicht lieben“ (Jürgen Liminski), er kann lediglich die Gefäße, in denen Liebe gepflegt wird, schützen.
Die ganztägige Trennung von den Eltern stellt eine extreme psychische Belastung für die Kinder dar, heißt es in einem „Memorandum“ der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung. Die Politik hat Sorge zu tragen, dass ein familiengerechter Lohn aus der herkömmlichen Erwerbswirtschaft ausreicht. Familien dürfen nicht „marktkonform“ manipuliert werden. Es darf nicht sein, dass Vater und Mutter arbeiten gehen müssen um das zum Leben notwendige erwirtschaften zu können. Als Folge geht auch die Arbeitslosigkeit in der gesamten Wirtschaft ebenso wie die Umweltbelastung durch den oft doppelten Individualverkehr zurück.
Daraus folgt die soziale Anerkennung der Familienarbeit. Wahlfreiheit ist erst dann gegeben, wenn Familien auch finanziell ihrer Verantwortung gerecht werden können. Die Politik muss die Familie im Steuer- und Abgabenrecht als solche anerkennen (Familiensplitting). Die Bevorzugung von Familienvertretern bei der Anstellung in der Wirtschaft ist zu sichern. Dies gilt auch im Blick auf die Zeit nach Erfüllung der Erziehungsarbeit.
Seit Jahren schon fordert die Deutsche Zentrumspartei die schnellstmögliche Einführung des Familienwahlrechtes.
Dies ist richtungsweisend der Ausweg um dem Demographieproblem als Grundproblem der postmodernen Gesellschaft entgegen zu wirken. In aller Deutlichkeit hat dies jüngst der Verfassungsrechtler Paul Kirchhof klargestellt und damit die Familienpolitik der Deutschen Zentrumspartei bestätigt.
Der Bundesvorstand der Deutschen Zentrumspartei – Fulda, den 29.08.2009
Dienstag, 1. September 2009 - 13:33 Uhr
Resolution zum Adoptionsgesetz
Meldung: Bundesjustizministerin Brigitte Zypries tritt dafür ein, gleichgeschlechtlichen Paaren die Adoption von Kindern zu ermöglichen. In einem Interview im Deutschlandfunk sagte die SPD-Politikerin, das Familienbild und die Lebenswirklichkeit hätten sich geändert. Dem müsse der Gesetzgeber Rechnung tragen. Eine neue Studie habe belegt, dass Kinder in homosexuellen Lebenspartnerschaften nicht schlechter aufwachsen würden als in anderen Partnerschaften. Wichtig sei zuallererst, dass die Kinder geliebt würden, betonte Zypries. Das habe nichts mit der Frage zu tun, ob sie bei einem heterosexuellen Paar oder bei zwei männlichen beziehungsweise zwei weiblichen Bezugspersonen lebten. Mit einem geänderten Adoptionsgesetz entstehe außerdem mehr Rechtssicherheit.
Dieser widernatürlichen Forderung von Frau Zypries widerspricht die Deutsche Zentrumspartei in aller Deutlichkeit. Es stellt sich die Frage, wer hat diese lobbyistische sogenannte Studie verfasst, welche sich gegen die natürlichen Grundbedürfnisse von Kindern stellt. Sie widerspricht jeglichem natürlichen Empfinden und steht diametral dem gesunden Menschenverstand entgegen.
Eine solche Forderung berücksichtigt in keiner Weise die elementarsten Grund¬rechte von Kindern und steht im direkten Widerspruch zu Artikel 7 der „UN - Konvention über die Rechte des Kindes“, die der deutsche Bundestag ratifiziert hat.
Hier geht es nicht um das „Wohl des Kindes“, dass ansonsten vollmundig von der Bundesministerin bemüht wird! Das Gegenteil ist der Fall: Sie erfüllt nur die ausschließlich egoistischen Wünsche von Homosexuellen und ihren verdrehten Forderungen nach gesetzlicher Gleichbe¬handlung mit der natürlichen Familie und zwar auf dem Rücken und zu Lasten der Kinder!
Mit Entschiedenheit widerspricht die Deutsche Zentrumspartei einer solchen Forderung!
Der Bundesvorstand der Deutschen Zentrumspartei – Fulda, den 29.08.2009
Donnerstag, 23. Juli 2009 - 13:41 Uhr
INFOSTAND LANDESVERBAND BAYERN
Unser Landesverband Bayern hat mit seinen Infostand in Schwabach(Bayern)
große Aufmerksamkeit erreicht.
Das große Thema war der Bau der Moschee in Schwabach, sowie der Linksextremismus. Es wurde heftig diskutiert. Auch versuchten einige linke Chaoten den Stand zu zerstören.
Der Landesverband Bayern steht für
Christliche Werte - Menschenrechte und ist Proisraelisch
Gegen die Islamisierung Europas
Freitag, 17. Juli 2009 - 17:28 Uhr
29 Parteien werden zur Bundestagswahl zugelassen
Am Freitagmorgen, 17.7.09, tagte in Berlin der Bundeswahlausschuss um verbindlich festzulegen, welche Parteien die förmlichen Voraussetzungen zur Teilnahme an der Bundestagswahl erfüllen. Neben den etablierten Parteien im Bundestag, sowie den extremen Parteien des rechten Randes (DVU in Brandenburg und NPD in Mecklenburg-Vorpommern) sind 21 weitere kleine Parteien zugelassen worden. Darunter auch das ZENTRUM, die Christliche Mitte, die PBC und die Bayernpartei. Um tatsächlich gewählt werden zu können, müssen noch die notwendigen Unterstützungsunterschriften eingereicht werden. Stichtag ist der 23. Juli 2009 - Endspurt für uns alle, damit diese letzte Hürde noch genommen werden kann und eine an Wahrheit, Recht und Freiheit orientierte Stimmabgabe im September möglich wird!
